Eine Migräne kann sehr schmerzhaft sein. Wussten Sie, dass eine chiropraktische Behandlung bei Migräne helfen kann und sogar deren Ursachen bekämpfen kann? In unserer Praxis für Chiropraktik & Osteopathie in München bieten wir Ihnen eine optimale Kombination gegen Migräne.

Wenn die ursächliche Diagnostik Fehlstellungen innerhalb des Bewegungsapparates ergibt, kann die Möglichkeit bestehen diese Symptome damit zu lindern.
Wir haben sehr gute Erfahrungen mit unseren Therapien auch ohne Medikamente.
Migräne zeigt sich meist als einseitiger und pulsierender Kopfschmerz. Aber auch andere Symptome wie Schwindelgefühl, Übelkeit, Sehstörungen, Tinnitus oder Lärm- und Lichtempfindlichkeiten können bei Migräne auftreten und sich bei körperlichen Anstrengungen verstärken. Wir können Ihnen in vielen Fällen helfen. Dauerhaft und vor Allem ohne Medikamente.
Damit Sie bei einer chiropraktischen Behandlung in sicheren Händen sind, sollten Sie bei der Wahl einer Praxis unbedingt auf entscheidende Qualitätskriterien achten.
Unsere Praxis arbeitet nach den WHO-Richtlinien (Weltgesundheitsorganisation), welche dem Patienten eine hohe Qualifikation der Therapeuten, langjährige Erfahrung und einen entsprechenden Qualitätsstandard garantieren.
Migräne kann auf verschiedenste Ursachen zurückzuführen sein. Einige Wissenschaftler vermuten, dass u. a. ein gestörtes Serotonin-Gleichgewicht im Gehirn einen Migräne-Anfall bewirken kann. Weiterhin können Hormonelle Störungen der Grund für die Entstehung von Migräne sein.
Migräne kann durch Fehlstellungen innerhalb des Bewegungsapparates entstehen. Beispielsweise durch einen Beckenschiefstand. Daraus resultierende Fehlstellungen in der HWS.
So liegen bei Migräne oftmals Fehlstellungen in der Halswirbelsäule HWS vor. Von besonderer Bedeutung sind dabei die beiden oberen Halswirbel, in denen die Arterie vertebralis links und rechts entlang führt. Die Arterie vertebralis ist für die Blutversorgung des Gehirns zuständig.
Auch der Übergangsbereich zwischen der Hals- und der Brustwirbelsäule kann für das Entstehen von Migräne verantwortlich sein. Halswirbelsäulenfehlstellungen können daher zu einer Mangeldurchblutung durch die Lumen Verkleinerung der Arterie vertebralis führen. Dies kann zu Organinsuffizienzen (Auge, Ohr) in diesem Bereich führen.
Kopfschmerzen und Migräneattacken sind ein weitverbreitetes Leiden. In vielen Fällen kann der Arzt keine Ursachen für die Schmerzen im Kopf finden. Er verschreibt seinen Patienten Medikamente, die die Schmerzen lindern sollen. Am Auslöser für die Beschwerden ändern die Tabletten nichts. Außerdem verursachen Schmerzmedikamente häufig unerwünschte Nebenwirkungen. Viele Patienten möchten keine Tabletten schlucken. Sie wünschen sich eine sanfte und ursächliche Behandlung ihres Leidens.
Bei der Behandlung von Migräne-Patienten haben wir bis heute sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Ursache für Migräne liegt meist in der Fehlstellung von Knochenstrukturen und fällt somit absolut in unser Behandlungskonzept. Uns ist es wichtig, dass Sie folgendes wissen: Es handelt sich hierbei um eine individuelle Therapie, bei der man sich auf eine Behandlungsdauer mehrerer Wochen einstellen sollte. Entscheidend für eine Genesung sind die Einhaltung der Therapie-Termine und eine verantwortungsvolle Zusammenarbeit zwischen Ihnen als Patient und uns als Behandler. Gemeinsam können wir auf diese Weise eine erfolgreiche Behandlung der Migräne erzielen!
Ganz besonders belastend für die Betroffenen ist, wenn sich gelegentliche Kopfschmerzen hin zu einer Migräne entwickeln. Eine Migräneattacke kann mit einem sehr komplexen Beschwerdebild verbunden sein. Neben dem unerträglichen, oft als pulsierend empfundenen Schmerz im Kopf können die Patienten zusätzlich an Übelkeit, Lärm- und Lichtempfindlichkeit, Müdigkeit, großer Erschöpfung und Konzentrationsproblemen leiden. Typisch für die Migräne ist die sogenannte „Aura“. Dabei handelt es sich um Störungen in der Wahrnehmung, die meist die Augen betreffen. Außerdem kann es zu körperlichen Sensibilitätsstörungen und Problemen mit dem Gleichgewicht kommen.
Der eigentliche Kopfschmerz tritt bei Migräne in vielen Fällen halbseitig auf. Wer unter einer heftigen Migräneattacke leidet, hat das Bedürfnis nach Zurückgezogenheit und Dunkelheit. Viele Patienten berichten: Oft helfen die zugezogenen Gardinen und Ruhe besser als die üblichen Migränemedikamente. Betroffene sehnen sich danach, dass ihnen geholfen werden kann, ohne dass sie Medikamente schlucken müssen. Wie Studien mittlerweile eindrucksvoll bestätigen, kann die Chiropraktik / Osteopathie einen Weg aus den immer wiederkehrenden Schmerzattacken sein.
Zu Beginn erfolgt eine umfassende Erstuntersuchung mit ausführlicher ursächlicher Diagnostik. Auf Grundlage der gewonnenen Befunde wird anschließend eine gezielte, ursachenorientierte Therapie eingeleitet. Nach erfolgreichem Abschluss der Therapie finden regelmäßige präventive Kontroll- und Behandlungstermine zwei- bis dreimal jährlich statt, um das erzielte Therapieergebnis langfristig zu stabilisieren, Rückfällen vorzubeugen und den Behandlungserfolg nachhaltig zu sichern.
Mithilfe chiropraktisch-osteopathischer Methoden können wir Wirbelfehlstellungen und somit die Gelenkbeweglichkeit vor allem an der Halswirbelsäule wiederherstellen. Dort verlaufende, blockierte Nerven gewinnen ihre Funktionsfähigkeit zurück: Migräne-Ursachen werden so beseitigt. Liegt die Ursache der Migräne in einem Beckenschiefstand, kann die besonders sanfte, chiropraktische Sacro-Occipital-Technik (S.O.T.) eingesetzt werden. Auf diese Weise können wir Beckenfehlstellungen unter Nutzung von Atemübungen und Eigengewicht aufheben.
Gern stehen wir Ihnen mit unserer Praxis in München zur Verfügung, um eine passende Therapie zu finden, mit der sich Ihre Migräne besiegen oder stark lindern lässt. Dr. Thiele und sein Team freuen sich schon von Ihnen zu hören.

Migräne kann auf verschiedenste Ursachen zurückzuführen sein. Einige Wissenschaftler vermuten, dass u. a. ein gestörtes Serotonin-Gleichgewicht im Gehirn einen Migräne-Anfall bewirken kann. Oft wird Migräne durch Muskelverspannungen ausgelöst, die sich aus einer ungesunden Körperhaltung zum Beispiel am Arbeitsplatz ergeben.
Besonders häufig sind Migräne-Anfälle auf Beckenschiefstände zurückzuführen, die zu Folgebeschwerden entlang der gesamten Skelettstruktur führen können. So liegen Migräne-Beschwerden oftmals Verschiebungen von Halswirbeln (Subluxationen) zugrunde. Von besonderer Bedeutung sind dabei die beiden oberen Halswirbel, an denen die sogenannte Arteria vertebralis (Wirbelarterie) links und rechts entlang führt. Die Arteria vertebralis ist für die Blutversorgung des Gehirns zuständig.
Auch der Übergangsbereich zwischen der Hals- und der Brustwirbelsäule kann für das Entstehen von Migräne-Beschwerden verantwortlich sein. Halswirbelsäulenfehlstellungen können daher zu einer Mangeldurchblutung durch die Lumenverkleinerung der Arteria vertebralis führen. Dies kann zu Organinsuffizienzen (Auge, Ohr) in diesem Bereich führen.
Vielfach ist die Ursache für die Schmerzattacken in minimalen Verschiebungen der Hals-, und Brustwirbel zu finden, Ursache allerdings ist meistens im Becken zu finden. Auch die Kiefergelenke können Auslöser für Migräne sein. Fehlstellungen haben große Auswirkungen auf das umgebende Gewebe. Nerven und Gefäße können die Schmerzen an entfernte Regionen im Körper weiterleiten. So kann beispielsweise auch die Fehlstellung des Kreuzbeins Ursache für wiederkehrende Migräneattacken sein. Die Chiropraktik/Osteopathie München bringt Wirbel und Gelenke mit sanften Berührungen wieder in die richtige Statik. Gleichzeitig verschwindet die problematische Fehlspannung in den Gewebestrukturen.
Der Ausbruch einer Migräneattacke wird in vielen Fällen neben den statischen Problemen durch andere Faktoren unterstützt. Eine zu geringe Trinkmenge, mangelnde Möglichkeiten der Entspannung in einem hektischen Tagesablauf oder der Verzehr von Geschmacksverstärkern wie Glutamat können die Beschwerden verschlimmern. Ein geschulter Chiropraktiker wird im Gespräch mit dem Patienten auch diese und andere mögliche Faktoren ansprechen, um dem Patienten eine grundlegende und dauerhafte Besserung seiner Beschwerden zu ermöglichen.
Wussten Sie, dass die Ursache von Migräne häufig eine Fehlstellung der Knochenstruktur ist? Dass die schmerzhaften Attacken meist durch Muskelverspannungen oder einen Beckenschiefstand ausgelöst werden?
Tatsache ist: Eine ungesunde Körperhaltung führt zu Fehlstellungen, Blockaden und schmerzhaften Folgebeschwerden entlang der gesamten Skelettstruktur. Knie-, Hüft- Rückenschmerzen, Bandscheibenprobleme, Schulter-, Nacken-, Kopf- und Kieferschmerzen, Tinnitus oder eben Migräne sind nur einige Beispiele. Ein Chiropraktiker kann in diesen Fällen helfen – ganzheitlich, dauerhaft und ohne Medikamente.
Ursachen beseitigen statt Symptome bekämpfen
Entscheidend ist, dass in der Chiropraktik (aus dem Griechischen „Von der Hand getan“) nicht die Symptome bekämpft oder weggespritzt werden, sondern die Ursache beseitigt wird. Wir wissen, dass alle Körperfunktionen und -strukturen miteinander in Verbindung stehen. Die gesamte Steuerung unseres Körpers erfolgt über die Nerven – mit dem Rückenmark als wichtigste Verbindung in der Wirbelsäule. Wird diese Verbindung an irgendeiner Stelle gestört, zum Beispiel durch falsche Körperhaltung, einen Unfall oder eine Verletzung, kommt es zu Blockaden, der Körper gerät aus dem Gleichgewicht und reagiert mit Schmerzen. So können etwa ein verstauchter Knöchel oder eine Kiefergelenkfehlstellung Auslöser für Rückenschmerzen sein. Solche Fehlstellungen des Körpers werden in der Chiropraktik aufgespürt und daraus resultierende Funktionsstörungen des Nervensystems behandelt.
Der menschliche Körper kann lange kompensieren
Dabei ist unser Körper sehr geduldig. Er ist stets darauf bedacht, Fehlstellungen auszugleichen und sich selbst zu heilen. Das mag eine Zeit lang unbemerkt bleiben, doch irgendwann machen Muskeln, Bänder, Sehnen und Gelenke nicht mehr mit, die Kompensation bricht zusammen. Dann ist der Zustand erreicht, an dem massive Beschwerden auftreten, zum Beispiel ein Bandscheibenvorfall, chronische Schmerzen, Arthrose, aber auch Schlafstörungen oder Konzentrationsprobleme. Leider finden viele Patienten erst zu diesem Zeitpunkt den Weg zum Chiropraktiker.
Wie eine Behandlung abläuft
Vor der ersten Behandlung stehen in unserer Praxis ein ausführliches Erstgespräch und eine sogfältige Untersuchung auf dem Programm. Genaue Auswertungen von Röntgenbildern und MRT-Aufnahmen sowie die Vorgeschichte und Lebenssituation des Patienten spielen hier eine entscheidende Rolle. Nach einer exakten Diagnose werden vorhandene Fehlstellungen an der Wirbelsäule durch modernste Technik und spezielle Grifftechniken – eine individuell auf jeden Patienten zugeschnittene Kombination aus Chiropraktik und Osteopathie – korrigiert. Der Körper bekommt Hilfe zur Selbsthilfe: Blockaden lösen sich, Nervenimpulse fließen, die Selbstheilungskräfte werden aktiviert, der Organismus kommt wieder ins Gleichgewicht. Die Ursache eines Schmerzes wird beseitigt.
Heilung braucht Zeit
Eine chiropraktische Behandlung führt nicht von einem Tag auf den anderen zur Schmerzfreiheit. Sie ist von vielen Faktoren abhängig, wie der bereits vorhandenen Dauer der Fehlstellung, dem Alter und Fitnesszustand des Patienten. Heilung braucht Zeit, schließlich muss der Körper aus einer meist jahrelangen Kompensation befreit werden. Doch Geduld zahlt sich aus: Befindet sich der Körper wieder in seinem natürlichen Gleichgewicht, ist ein Zustand fast wie nach der Geburt erreicht. Das Zusammenspiel funktioniert einwandfrei, alle Körperfunktionen und Organe sind wieder in der Lage, optimal zu arbeiten. Faszinierend ist: Sind dem Körper die chiropraktischen und osteopathischen Methoden einmal bekannt, reagiert er in Zukunft sehr schnell auf jede weitere Behandlung. So genügt es, ein bis zwei Mal im Jahr die Körperstruktur zu überprüfen, um neuen Fehlstellungen vorzubeugen.
Damit Sie bei einer chiropraktischen Behandlung in sicheren Händen sind, sollten Sie bei der Wahl einer Praxis unbedingt auf entscheidende Qualitätskriterien achten. Unsere Praxis arbeitet nach den WHO-Richtlinien (Weltgesundheitsorganisation), welche dem Patienten eine hohe Qualifikation der Therapeuten, langjährige Erfahrung und einen entsprechenden Qualitätsstandard garantieren.
Ganz schnell hilft gar nichts. Es gibt Medikamente die helfen sollen für den Moment den Schmerz zu lindern.
Der Schmerz vermittelt ein Signal, das irgendetwas nicht im Lot ist.
Stille Migräne (oder Migräne ohne Kopfschmerzen) ist eine Form der Migräne, bei der Betroffene die typischen neurologischen Aura-Symptome wie Sehstörungen (Flimmern, Blitze), Kribbeln oder Sprachstörungen erleben, ohne dass die oft begleitenden starken Kopfschmerzen auftreten.
Die 10-20-Regel bei Migräne ist eine wichtige Richtlinie, um Medikamenten-Übergebrauchs-Kopfschmerzen (MÜK) zu vermeiden: Man soll Akutmedikamente (wie Schmerzmittel und Triptane) an maximal 10 Tagen im Monat einnehmen und an mindestens 20 Tagen im Monat ganz darauf verzichten. Diese Regel gilt für die Einnahmetage selbst, nicht für die Anzahl der Tabletten, und ist entscheidend, um einen Teufelskreis zu durchbrechen, bei dem die Medikamente die Kopfschmerzen erst verursachen oder verschlimmern.
Eine Migräne verläuft typischerweise in bis zu fünf Phasen: der Prodromalphase (Vorboten wie Müdigkeit, Heißhunger), der Auraphase (Sehstörungen, Kribbeln, nur bei 10-20% der Betroffenen), der eigentlichen Migräneattacke (starke Kopfschmerzen, Übelkeit), der Auflösungsphase (Symptome lassen nach) und der Erholungsphase (müde, katerähnliche Zustände). Nicht jeder Betroffene durchläuft alle Phasen bei jedem Anfall.
Migräne ist eine neurologische Erkrankung mit genetischer Veranlagung, bei der das Gehirn überempfindlich auf Reize reagiert, was zu Schmerzsignalen führt, die oft Entzündungen an Blutgefäßen auslösen, wobei Trigger wie Stress, Schlafstörungen, hormonelle Schwankungen, strukturelle Fehlstellungen des Bewegungsapparates, Wetterwechsel, bestimmte Nahrungsmittel und Sinnesreize einen Anfall auslösen können, auch wenn Stress nicht die eigentliche Ursache, sondern ein wichtiger Auslöser ist.
Die „schlimmste“ Migräneart ist subjektiv, aber besonders schwerwiegend sind Status migränosus (Attacken über 3 Tage hinaus) und chronische Migräne (≥15 Tage/Monat), die die Lebensqualität massiv beeinträchtigen können, sowie seltene Formen wie die Basilaris-Migräne (Hirnstamm-Symptome), hemiplegische Migräne (Lähmungen) oder die retinale Migräne (Sehverlust auf einem Auge). Clusterkopfschmerzen, oft mit Migräne verwechselt, gelten wegen ihrer extremen Intensität ebenfalls als eine der stärksten Schmerzformen überhaupt.
Bei Migräne mit Aura fehlt dem Körper nicht direkt etwas, aber es gibt eine gestörte Hirnfunktion mit vorübergehender Durchblutungsstörung und Übererregbarkeit der Nervenzellen, die zu neurologischen Symptomen wie Sehstörungen (Lichtblitze, Zickzacklinien), Kribbeln, Taubheitsgefühlen oder Sprachstörungen führt – wahrscheinlich durch eine gestörte Balance von Botenstoffen wie Serotonin und eine Übererregung, die durch Trigger wie Stress, Schlafmangel oder bestimmte Lebensmittel ausgelöst wird. Auch Mängel an Magnesium, Vitamin D und B-Vitaminen können eine Rolle spielen.
Ja, Migräne hat eine starke Verbindung zur Psyche: Stress ist ein Hauptauslöser, und die Schmerzen können psychische Probleme wie Depressionen und Angststörungen verstärken, was einen Teufelskreis erzeugt; psychische Belastung beeinflusst Häufigkeit und Schwere der Attacken, aber Migräne ist eine neurologische Erkrankung, die auch genetische Ursachen hat. Eine ganzheitliche Behandlung, die Stressbewältigung und Psychotherapie einschließt, ist oft wichtig.
Indem man der Ursache für die Symptome ermittelt und behandelt.